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<pre>Trotz des andauernden Höhenfluges mitsamt hoffnungsvollen Träumereien hinsichtlich des Aufstiegs in die Bundesliga, versucht Heidenheim-Coach Frank Schmidt, der seit 2007 als FCH-Cheftrainer fungiert, demütig zu bleiben.  <p> So konnte das Team in den letzten beiden Auswärtsspielen nur einen Punkt ergattern und verlor dabei gegen den Tabellenletzten aus Karlsruhe mit 0:2.  <p>  Mit bislang nur einem Sieg rangieren die Sachsen auf dem vorletzten Tabellenplatz und konnten sich vor allem defensiv noch nicht für höhere Aufgaben empfehlen. <p> Beide Trainer sind übrigens gegen den aktuellen Gegner noch sieglos: Andre Schubert holte mit Gladbach nur einen Punkt in zwei Spielen gegen den HSV. Auch Tim Walter trennte sich 2018/19 mit Kiel zwei Mal unentschieden von Ingolstadt. <p>  Gegen die Bochumer soll nun der nächste Heimsieg eingefahren werden, es wäre bereits der vierte in Serie.  </pre>


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<pre>Dass sie nur sehr schwer zu besiegen sind, haben die Bielefelder in den letzten Monaten ganz deutlich unter Beweis gestellt. Saisonübergreifend haben sie von den vergangenen acht Pflichtpartien (inklusive DFB-Pokal) nur die Partie in München verloren.  <p> Vor dem Duell am 30. Spieltag mit Dynamo Dresden rangiert das Team von Janos Radoki auf dem sechsten Tabellenplatz und hat bei 14 Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone alle Chancen auf eine Rückkehr in die Bundesliga längst verspielt.  <p>  Das Spektakel, vor allem der Umstand, dass die Bochumer eine 2:0-Führung noch fast aus der Hand gegeben haben, wurde analysiert und abgehakt. In einer Englischen Woche ist die Zeit ohnehin zu knapp, um sich intensiver mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Vielmehr steht die nächste Partie in Düsseldorf im Fokus. <p> Sturmspitze Emmanuel Iyoha, erst 18 Jahre jung, hing oftmals in der Luft und aus dem Mittelfeld gab es von der offensiven Dreierkette nur wenig zündende Ideen. <p>  An diesem offenbar menschenunmöglichen Vorhaben arbeitet sich inzwischen zudem bereits der vierte Trainer ab: Seit knapp zwei Wochen wird nunmehr Jens Keller in die Spur geschickt.  </pre> 


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<pre> Hoffnung dürfte allerdings die Auswärtsbilanz machen. Mit bereits fünf Auswärtssiegen rangieren die Franken auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und damit nur drei Punkte hinter Tabellenführer Stuttgart. Drei der letzten fünf Spiele auf des Gegners Platz entschied der Club für sich — darunter ein 3:2 bei den heimstarken Heidenheimern.  <p> Die Heimbilanz hingegen dürfte Janos Rakoki durchaus zufrieden stimmen. Schließlich rangieren die fürther mit 29 vor heimischer Kulisse erzielten Punkten auf dem fünften Platz der Heimtabelle und konnten dabei 9 von 15 Spielen für sich entscheiden.  <p>  Wenn die beiden harmlosesten Offensivreihen (neben Ingolstadt) der Bundesliga aufeinandertreffen, erwartet uns dann ein Langweiler? Hannover 96 hat im DFB-Pokal nicht nur die Wettfreunde überrascht. <p>  Außerdem trennten sich die beiden Mannschaften vier Mal Unentschieden. Die letzten Duelle zwischen Hannover und Karlsruhe liegen allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück. Zuletzt standen sich beide Mannschaften in der Bundesliga-Saison 2008/2009 gegenüber. <p>  Quoten Stand vom 26.09.2018, 13:04 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, gehören die Franken allerdings zu den größeren Enttäuschungen der Spielzeit und konnten den eigenen Ansprüchen zu keinem Zeitpunkt gerecht werden.  <p> Die bisherige Auswärtsbilanz lässt jedoch vermuten, dass zumindest in Dresden besser nicht mit einer vorzeigbaren Ausbeute gerechnet werden sollte; die bis dato absolvierenden fünf Gastspiele brachten dem Team lediglich beim Derby in Nürnberg einen Dreier ein.   <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Vor allem die Defensive hat sich bislang als die große Stärke der Würzburger erwiesen. Bereits vier Mal spielten sie bislang „zu Null“. Außerdem hat der Aufsteiger mit Nejmeddin Daghfous (sieben Vorlagen) auch noch den besten Vorbereiter der gesamten Liga in seinen Reihen.  <p> Die Eisernen sind derweil gezwungen, das Aufstiegs-Pferd von der entgegengesetzten Seite aufzuzäumen: Nach dem samstäglichen Termin in Hannover haben sich auch noch Gastspiele bei den beiden unmittelbaren Verfolgern in der Pipeline versteckt.  </pre>


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<pre> „Er war ein unverzichtbarer Bestandteil, er war unser Leader“, sagte Schuster, der Leiter der Darmstädter „Aufräumarbeiten“, im Trainingslager. „In die Lücke, die Aytac als Spieler und Mensch hinterlassen hat, müssen jetzt alle füllen.“  <p> Trotzdem ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass der Meister von 1967 nach der Schlappe in Bielefeld noch einmal so desolat auftritt. Zumal Karlsruhe nicht nur den schwächsten Sturm, sondern auch die schlechteste Defensive der Liga aufbietet.  <p>  Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Düsseldorfer vor heimischer Kulisse einen 1:0-Sieg. Das Rückspiel in Bielefeld endete 0:0. <p>  Auch hinsichtlich des Punktestands brachte die SGD der frühe Trainerwechsel kaum voran. Von Maik Walpurgis wird gar eine negative Bilanz in der eigenen Arena beklagt.  <p> für Dynamo Dresden hingegen geht es nach der 1:2-Niederlage gegen Hannover darum, sich neu zu positionieren. Bei sieben Punkten Rückstand auf die Aufstiegsplätze gehört Dynamo nicht mehr zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten und könnte bei einem neuerlichen Rückschlag sogar ins Tabellenmittelfeld abrutschen.  </pre>


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